| Ostthüringer Zeitung (OTZ) | 02.10.2009 |
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| „Es gibt wenige Dirigenten, die sich so intensiv wie Bernd Ruf mit den heute noch lebendigen Klängen der Weltmusik befassen. Seine Mission „vor Ort“ auf allen Kontinenten dieser Erde hat den Professor für Popularmusik, Jazz und Weltmusik auch in Jena zu einer bekannten Persönlichkeit werden lassen.“
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| Thüringische Landeszeitung (TLZ) | 29.09.2009 |
| „In diesem Kontext hörte man „Die Hebriden“ h-Moll op.26 von Felix Mendelssohn Bartholdy völlig neu, zumal Bernd Ruf die innewohnende Dramatik sowie liedhaften Elemente von den Inseln akzentuiert hervorheben ließ.“
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| Ostthüringer Zeitung (OTZ) | 29.09.2009 |
| „Und wieder betätigt sich der Musiker mit Bedacht und Kenntnis als Kulturvermittler, führt unterschiedliche Klangwelten zusammen und gestaltet ein musikalisches Reiseabenteuer, das in seiner Wirkung spannender ist denn je.“
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| Mitteldeutsche Zeitung Halle | 14.06.2009 |
| Händel als Rockstar
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| Mitteldeutsche Zeitung Halle | 14.06.2009 |
| (…) Kurz vor ihrem Ende haben die Händelfestspiele nochmals alle Register gezogen. 5 000 Menschen waren zur grünen Oase gepilgert, um den Toto-Sänger Bobby Kimball und die Sopranistin Anke Sieloff zu erleben, um zu hören, wie es klingt, wenn die German Pops Band mit der Staatskapelle Halle Brücken baut zwischen dem Star von damals und den Heroen von heute. Bernd Ruf, musikalischer Leiter des Projekts, schlug zugleich den Bogen zum bundesweiten "Tag der Musik" mit rund 50 000 Mitwirkenden und mehr als 1 400 Angeboten. Da durfte man sich als einer von einer knappen halben Million Musikliebhabern fühlen. Und Gefühle wärmen manchmal auch.
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| Westfälische Rundschau Dortmund | 03.04.2009 |
| (…) Die Bochumer Symphoniker unter der Leitung von Bernd Ruf sind an diesem Abend die musikalischen Partner des portugiesischen Duos und machen ihre Sache gut. Im Rampenlicht aber steht Maria João. Die tänzelt in ihrem gelben Kleid hin und her und legt los. Mit schnellen Vokal-Salven, mit hohen Kieksern und abgrundtiefem Grunzen oder mit der Unschuldsmiene und der Unschuldsstimme eines Teenagers.
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| Ruhr Nachrichten Bochum | 03.04.2009 |
| (…) Der für klassische Crossover-Projekte bekannte Dirigent Bernd Ruf führte das Orchester sicher durch die oft sehr rhythmusbetonten Klanglandschaften aus Jazz, Latin und Pop. Perfekt harmonierten die Musiker mit Maria Joãos Klavierpartner Mário Laginha, der – beleuchtet vom blauen Scheinwerferlicht – der Musik die blaue Note hinzufügte.
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| Jazzpodium | 12/2003 |
| Dennerlein-Kompositionen im philharmonischen Gewand - diese hochinteressante Herausforderung hat die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz gerne angenommen und gab gemeinsam mit der Organistin und ihrem Trio ein mitreißendes Konzert in der Ludwigshafener Philharmonie. Mit dem als profilierten Grenzgänger in der Musikwelt ausgewiesenen Dirigenten Bernd Ruf konnte Barbara Dennerlein einen für diese neuartige Kombination von Hammond-Orgel und Symphonieorchester idealen Crossover-Spezialisten gewinnen.
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| Stuttgarter Zeitung | 01.03.2002 |
| Selbst wenn der Swing in ruhigen Passagen hin und wieder schleppte, hatte der Dirigent und musikalische Tausendsassa Bernd Ruf, der diesen Abend auch moderierte, die Tempo- und Atmosphärewechsel ganz hervorragend im Griff.
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| Scala | Februar 2001 |
| Wenn Neville Marriner beobachtet: "Er kontrolliert und diszipliniert ein Orchester sehr eindrucksvoll"; wenn Dennis Russell Davies zu dem Schluss kommt: "Er hat ein außerordentliches Gespür für musikalische Zusammenhänge"; wenn Gennadi Roschdestwensky urteilt: "Er zeigt exzeptionelle Qualitäten im Vermitteln einer musikalischen Vision"; und wenn Michael Kosarin, der Chef von Walt Disney Music, befindet: "Er hört Dinge im Orchester, die sogar mir entgingen" - dann haben wir es unzweifelhaft mit einem großen und noch jungen Talent zu tun. Es wurde am 27.9.1964 in Gengenbach / Schwarzwald geboren. Es heißt: Bernd Ruf.
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| Kölnische Rundschau | 31.01.2001 |
| Es war großartig, bewegend, ergreifend und erschütternd, das Konzert des Stuttgarter Kammerorchesters und der Bratschistin Kim Kashkashian am Donnerstag im Forum. Mit vier Kompositionen aus dem letzten Jahrhundert, vier tief beeindruckenden Beispielen musikalischen Trauerns, bewiesen die Streicher unter Bernd Ruf und die Solistin ihre Spitzenqualität.
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| FAZ | 08.12.2000 |
| Dort oben thront nun als Solitär Fumio Yasuda. Die CD "Kakyoku" des in Europa gänzlich unbekannten Komponisten und Pianisten ist nichts weniger als eine Enzyklopädie zeitgenössischen japanischen Musizierens. Mit den ersten tastenden Klaviertönen wird diese Musik Ereignis, und dies Spannung bricht über die gesamte Laufzeit der Platte nicht ab.
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| The Ithaca Journal, New York | 10.05.1999 |
| Ruf´s conducting style is elegant and refined, with no superfluity of gesture ideally suited to the character of this work.
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| Die Welt | 05.08.1997 |
| Das Stuttgarter Kammerorchester brachte unter Leitung des jungen Dirigenten Bernd Ruf nicht nur die vertrackte Rhythmik der ´Runden´ auf den Punkt, sondern entband auch ihren immanenten Swing.
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